Über mich

Ich wurde 1971 in Orsoy geboren. Mit meinem Mann, zwei Töchtern und dem schokobraunen Labrador Kimba lebe ich im ruhigen Grefrath an der niederländischen Grenze.

Die ersten 25 Jahre meiner Berufstätigkeit widmete ich den Zahlen. Als Bankerin arbeitete ich zunächst im Vertrieb und später in der Buchhaltung einer deutschen Großbank.

Durch eine Umstrukturierung der Bank verlor ich meinen Job, nutzte diese Wendung als Chance und erfüllte mir einen lang ersehnten Traum mit der Eröffnung einer privaten Hundepension in 2016: Dogilli 

Ich begann, die oft skurrilen Erlebnisse mit den Hunden, aufzuschreiben. Die autobiografische Erzählung Dogilli - Eine tierische Geschäftsidee über die Achterbahn meiner Gefühle im ersten Jahr der Hundepension veröffentliche ich im September 2017!  

 

Danach war gar kein neues Buch geplant. Doch meine Tochter Marie brachte mich mit einem Traum über ein Wolfsrudel auf eine wundervolle Idee. Ich wollte meine leidvollen Erfahrungen aus dem Leben einer Bankkauffrau mit den absolut ergreifenden und wundersamen Erlebnissen aus der Tierkommunikation in eine mystische Geschichte über Wölfe zusammenfließen lassen. Im August 2018 veröffentliche ich meinen zweiten Titel: Der Weg zu mir - Wolfsbruder.

Aufgrund des vielfachen Wunschs meiner Testleser nach einer Fortsetzung, begann ich umgehend Band 2. Doch dieser wird nicht nur von harmonischen Begegnungen mit den Wölfen handeln, sondern sich auch mit der dunklen Seite der menschlichen Seele beschäftigen.


Autor - Wie ich zum Schreiben kam

In 2016 bin ich durch meine Freundin A.E. Eiserlo auf die Facebook Seite der Schreibgruppe-Prosa gestoßen, in der ich bis Ende 2017 Mitglied war. Eigentlich wollte ich dort meine Kenntnisse im Bereich Lektorat erweitern, bin jedoch aus Trainingszwecken dazu gedrängt worden, selbst Texte zu verfassen. Nach einigem Zögern stellte ich eine erste Geschichte zur Diskussion und war sehr erfreut über die positive Resonanz der anderen Autoren. Diese Ermunterungen wurden noch ergänzt durch äußerst hilfreiche Kommentare und Tipps,  die meine Kurzgeschichte  weiter verfeinerten.

 

Als Autor hat man einen sehr kanalisierten Blick auf sein Buch und ist der felsenfesten Meinung, ein literarisches Meisterwerk geschaffen zu haben. Ich merkte jedoch schnell, dass die Botschaft, die so glasklar in meinem Kopf vorhanden war, auf dem Papier nicht deutlich genug herauskam. Schließlich schreibe ich nicht für mich, sondern für die Leser.

Diese sollen am Ende meine Geschichte aus der Hand legen und berührt sein, geschockt oder belustigt. Ganz egal - sie sollen nur eines nicht sein … gelangweilt!

 

In der Hoffnung, dass euch meine Geschichten gut unterhalten, wünsche ich eine schöne Lesezeit! 


Lektor - Wie es dazu kam

Als Lektor gestartet bin ich im Dezember 2013. Auf der Weihnachtsfeier in der Schule meiner Tochter sprach mich eine andere Mutter auf das Thema Fantasy-Romane an. Sie hätte eine geschrieben und fragte, ob ich sie lesen wollte.  So eine Gelegenheit konnte ich mir nicht entgehen lassen. Wann erhält man schon die Möglichkeit, ein Erstlingswerk noch vor  Veröffentlichung in Händen zu halten?

Im Januar 2014 bekam ich ein dickes Paket eng bedruckter DIN A4 Seiten in die Hand gedrückt, und begann zu lesen … und zu versinken … und zu staunen. Doch einige Stellen störten mich, und so nahm ich einen Stift in die Hand und hinterließ Kommentare. Diese wurden immer intensiver und ausführlicher.

Zum Glück war die Autorin A.E. Eiserlo sehr kritikfähig und von meinen Ideen begeistert. So feilten wir das gesamte Jahr 2014 zusammen am Roman: Fanrea-Die Prophezeiung. Wir entwarfen das Cover selbst und platzierten das Buch als Selfpublisher pünktlich zum Weihnachtsfest im örtlichen Buchladen sowie bei Amazon.

Der Startschuss war gefallen, es folgten mehrere gemeinsame Projekte! 

In 2016 und 2017 vertiefte ich meine Kenntnisse in der Schreibgruppe-Prosa unter der Leitung von Bernd Daschek. Hier lernte ich, dass Schreiben zwar aus Kreativität und Emotionen besteht, es aber eine Handwerkskunst ist. Diese will, genauso wie das Lektorieren, beherrscht und ständig erweitert werden. In der deutschen Sprache wird kaum etwas dem Zufall überlassen, der Duden ist bei der Arbeit mein ständiger Begleiter.